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Was machen eigentlich Mikrotechnologen/ Mikrotechnologinnen?

Was machen eigentlich Mikrotechnologen/ Mikrotechnologinnen?

Daniela Laska | 19. Aug 2019 | Kategorien: Berufe, Ausbildung, Bewerbung, Studium, Schule | TAGs:
Kommentare (0) | Anzahl der Ansichten (194)

Smartphones, Computer und Autos funktionieren mit Hilfe winzig kleiner Mikrochips. Als Mikrotechnologe oder Mikrotechnologin stellst du genau diese Mikrochips und Mikrosysteme für elektronische Bauteile her. Je nach Interesse kannst du dich auf die Schwerpunkte Halbleitertechnik oder Mikrosystemtechnik spezialisieren. In diesem Job ist absolutes Fingerspitzengefühl gefragt, schließlich geht es um Flächen, die kaum größer als ein Haardurchmesser sind. Ebenso wichtig: Dein Arbeitsplatz muss stets sauber und staubfrei sein, denn bereits ein Staubkörnchen kann den Mikrochip zerstören.

Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Ausbildung ist, dass du sauber und präzise arbeitest und dich gut konzentrieren kannst. Gute Kenntnisse in Mathe, Physik und Chemie sind für diesen Beruf ebenfalls sehr wichtig. Sie helfen dir dabei, Spannungen und Widerstände zu messen und Messreihen auszuwerten.

Du arbeitest in einer zukunftsorientierten Branche. Deine Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Moderne Unternehmen zum Beispiel aus der Automobilbranche oder dem Maschinenbau bis hin zu Entwicklungs- und Forschungslabors sind auf deine Arbeit angewiesen. Dadurch ist es wichtig, dass du deine Kenntnisse auch nach der Ausbildung stets erweiterst und auf den neusten Stand bringst.

 

Du möchtest mehr über diesen Beruf erfahren? Dann schau mal hier.

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