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Umziehen für die Ausbildung - so klappt´s!

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Umziehen für die Ausbildung - so klappt´s!

Redaktion | 21. Jan 2020 | Kategorien: Ausbildung | TAGs: Umzug
Kommentare (0) | Anzahl der Ansichten (379)

Du hast eine Ausbildungsstelle in Aussicht, für die du in eine andere Stadt umziehen musst? Wir geben dir Tipps, damit alles reibungslos klappt.

Wenn in der Nähe deines Zuhauses keine Ausbildungsstelle in Sicht ist, kann es helfen, den Umkreis deiner Suche zu erweitern. So erhöhst du die Chancen auf deine Traum-Ausbildungsstelle. Unsere Ausbildungsplatzbörse zeigt dir aktuelle freie Ausbildungsstellen – in deiner Nähe oder weiter entfernt, stelle einfach den Umkreis entsprechend ein. Je flexibler du bist, desto größer deine Chancen. Aktuell kannst du aus mehr als 8.000 freien Plätzen wählen.

Wohnung oder WG?

Du hast die Zusage für eine Ausbildung in einer anderen Stadt bekommen? Jetzt beginnt die Wohnungssuche. Kostengünstiger kann in der Ausbildung ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft, also WG sein. Hier findest du auch direkt Kontakt zu anderen Leuten. 

Kosten im Blick halten

Wenn du alleine wohnst, kommen einige Kosten auf dich zu, die du zuvor nicht hattest. Prüf deshalb am besten im Vorfeld, ob du dir von deiner Ausbildungsvergütung eine eigene Wohnung leisten kannst. Am besten machst du eine Auflistung, welche Kosten anstehen für: 

  • Warmmiete (=Kaltmiete plus Nebenkosten für Heizung und Wasser)
  • Strom
  • Internet, Telefon und GEZ
  • Lebensmittel
  • wenn nötig, Fahrtkosten zur Ausbildungsstelle
  • Versicherungen wie die Hausrat- oder Haftpflichtversicherung

Hinzu kommen natürlich Ausgaben für deine Freizeit, Kleidung etc..

Berufsausbildungsbeihilfe

Sollte die Miete doch zu hoch sein, gibt es eine finanzielle Hilfe, auf die du in der Ausbildung zurückgreifen kannst: die Berufsausbildungsbeihilfe. Voraussetzung dafür ist, dass du nicht bei deinen Eltern wohnen kannst, weil die Ausbildungsstelle zu weit entfernt ist. Die genaue Höhe ist abhängig von der Höhe der Miete, der Ausbildungsvergütung und dem Einkommen deiner Eltern. Genauere Infos dazu bekommst du hier. Kümmere dich am besten bereits vor Ausbildungsbeginn darum, damit das Geld zur rechten Zeit fließt. 

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