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Steckbrief: Azubi Tom

© IDH, Glachau

Steckbrief: Azubi Tom

Redaktion | 19. Nov 2018 | Kategorien: Azubi-Berichte | TAGs: Berufseinstieg
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Mein Name ist Tom Ketzel, ich bin 25 Jahre alt und mache eine Ausbildung zum Industriemechaniker bei der IDH Anlagenbau und Montage GmbH.

 

 

Warum hast dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

 

Der Beruf wurde mir von Freunden und Bekannten empfohlen, da sie wussten, dass ich mich für Technik interessiere und Herausforderungen mag. Außerdem wollte ich einen Beruf, der auf dem Arbeitsmarkt stark gesucht wird. So hat man auch in der Firma das Gefühl, wirklich gebraucht zu werden.

 

 

 Welche Aufgaben und Tätigkeiten gehören allgemein zu deinem Berufsbild?

 

Zum meinen Aufgaben gehören der Zuschnitt mit der Bandsäge, Blechbearbeitung, Biegen, Schweißen, Montage, Hilfsarbeiten in der Zerspanungsabteilung und Lackiererei und auch Gabelstapler fahren.

 

 

Was findest du persönlich besonders spannend oder interessant an deinem Ausbildungsberuf?

 

Ich finde den gesamten Fertigungsprozess faszinierend. Erst werden aus Halbzeugen ein Haufen Einzelteile, dann werden sie in der Schweißerei und Montage wieder zu etwas Großem zusammengefügt. Meine Lieblingsaufgaben sind Schweißen und Gabelstapler fahren.

 

 

Wie sieht dein Arbeitsbereich aus?

 

Ich habe keinen festgelegten Arbeitsbereich. Ich wechsle zwischen Zuschnitt-Halle, Schweißerei und Montage-Halle. Manchmal bin ich auch mit auf Montage im Kundenbetrieb, um dort die Betriebsmittel und Vorrichtungen, die wir gebaut haben, einzubauen. Das kann z.B. in dem VW-Werk sein, das bei uns um die Ecke ist. Im 2. Lehrjahr war ich zwei Wochen lang in Spanien, um dort im VW-Werk in Pamplona einen Rammschutz bei den Roboterarmen zu bauen – also eine Schutzvorrichtung, die Maschinen und Menschen schützen soll, falls sich der Roboter in ein Richtung bewegt, in der er sich nicht bewegen soll.

Ein Schweißarbeitsplatz sieht meistens so aus: vor dir steht ein Schweißtisch. Da sind in regelmäßigen Abständen Bohrungen drin, um die Spannmittel zu befestigen. Daneben steht ein Schweißgerät, an dem man, je nach Bedarf, die Stromstärke und den Drahtvorschub einstellen kann. Über dir ist ein Rohr, das schädliche Gase absaugt. Auf deinem Kopf befindet sich eine Schweißmaske, du trägst feuerfeste Arbeitsschutzkleidung. An der Wand hinter dir hängt die Zeichnung die dir zeigt, wie du es machen sollst. Auf dem Boden liegen einige Paletten mit Einzelteilen oder fertigen Werkstücken darauf.


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