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Steckbrief: Azubi Simon

© A. RAYMOND GmbH & Co. KG

Steckbrief: Azubi Simon

Redaktion | 14. Jun 2018 | Kategorien: Azubi-Berichte | TAGs: Berufseinstieg
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Mein Name ist Simon, ich bin 28 Jahre alt und habe im August 2017 meine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker bei der ARaymond GmbH & Co. KG erfolgreich abgeschlossen.

 

 

Warum hast dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

 

Als Kind habe ich gerne LEGO gespielt. Ich war begeistert von diesen kleinen Kunststoffbausteinen. Bereits damals war es mein Traum, selbst solche Teile herzustellen. Als ich dann bei ARaymond als Hilfskraft in der „Teilefertigung Kunststoff“ angefangen habe, wurde ich in meine Kindheit zurück versetzt. Ich war so begeistert von den Verfahren der Teilefertigung! Daher habe ich mich entschieden, in diesem Bereich eine Ausbildung zu machen. Und so bewarb ich mich bei ARaymond um einen Ausbildungsplatz als Verfahrensmechaniker.

 

 

Was findest du persönlich besonders spannend oder interessant an deinem Ausbildungsberuf? 

 

Ich mag ganz besonders, dass die Arbeit nicht monoton ist. Man wird laufend vor neue Aufgaben gestellt. Besonders bei ARaymond, die mehr als 25.000 verschiedene Teile im Produktportfolio haben, ist die Vielfalt der Produkte enorm. Daraus resultiert, dass man täglich die Maschinen umrüsten, und sich mit verschiedenen Materialien und deren Eigenschaften auseinander setzen muss. Das fordert wirklich ein sehr gutes technisches Verständnis. Auch das Maß an Verantwortung, dass einem als Verfahrensmechaniker übergeben wird, ist eine zusätzliche Motivationsspritze. 

 

 

Was denkst du, welche Fähigkeiten und Interessen man für eine Ausbildung in deinem Berufsbild benötigt?

 

Ein allgemeines Interesse für Technik sollte man als Verfahrensmechaniker haben. Zusätzlich sollten einem die Schulfächer Mathe, Physik und Chemie Spaß machen. Ich selbst war vor meiner Ausbildung als Koch tätig und habe deswegen Nachhilfe in diesen Fächern gebraucht, um am Ende einen guten Abschluss in meiner Ausbildung zu erreichen. Gute Vorkenntnisse in diesen Fächern sind daher auf jeden Fall von Vorteil. Daneben sind auch logisches und räumliches Denken sehr wichtig.  

 

 

Wie sieht dein Arbeitsbereich aus?

 

Ich arbeite jetzt in einer großen Produktionshalle in unserem Standort in Weil am Rhein. Die Produktionshalle ist für Technikfans wie mich ein wahres Wunderland: Spritzgussmaschinen und Roboterarme in verschiedenen Ausführungen, Größen und Funktionen soweit das Auge reicht. In den Anfängen meiner Ausbildung war ich natürlich größtenteils in unserer Ausbildungswerkstatt unterwegs und habe dort von unseren Ausbildern die technischen Fertigkeiten und das nötige Know-How gelernt.

 

 

Was würdest du sagen, um Jugendliche für einen Ausbildungsberuf in der Metall- und Elektro-Industrie zu begeistern?

 

Ich würde die Jugendlichen besonders für den Beruf des Verfahrensmechanikers begeistern, denn für mich hat dieser Beruf eine gute Zukunft. Es gibt stetige Weiterentwicklungen und immer wieder neue Möglichkeiten, die dieses Berufsfeld sehr interessant und wandlungsfähig machen.

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