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Steckbrief: Azubi Elias

© Rolls Royce

Steckbrief: Azubi Elias

Redaktion | 28. Mai 2018 | Kategorien: Azubi-Berichte | TAGs: Berufseinstieg
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Mein Name ist Elias Krause, ich bin 20 Jahre alt und mache eine Ausbildung zum Fluggerätmechaniker mit der Fachrichtung Triebwerkstechnik bei Rolls-Royce.

Warum hast dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?


Ich strebe ein Studium in der Luft- und Raumfahrttechnik an und möchte dafür praktische Erfahrungen sammeln, die nützlich fürs Studium und meinen späteren Beruf sind.
Ich bin durch einen Freund, den ich vom Segelfliegen kenne, auf die Ausbildung aufmerksam geworden.

Was findest du persönlich besonders spannend oder interessant an deinem Ausbildungsberuf?

Extrem hochwertige und präzise Bauteile zu verbauen, außerdem fliegen mit meiner Arbeit täglich Menschen mehrere tausend Kilometer von A nach B. Mein Lieblingsbereich ist das Testcenter, in dem neue Materialien und Bauteile getestet werden, die die kommenden Triebwerksgenerationen ausmachen werden.

Wie sieht dein Arbeitsbereich aus?

Ich arbeite in sehr unterschiedlichen Arbeitsbereichen in der Ausbildung, da man ein möglichst umfassendes Bild über die Tätigkeiten in den Bereichen erhalten soll, momentan arbeite ich bei der Projektarbeit in der Lehrwerkstatt mit. Bei uns können sich die Azubis stark einbringen und ihre eigenen Ideen verwirklichen
            

Wie ist das Arbeitsklima bei euch?

Das Arbeitsklima bei uns ist sehr konzentriert und professionell, doch dabei auch freundschaftlich und unverkrampft. Meine Pausen verbringe ich zum größten Teil mit meinen Azubi-Kollegen, welche überwiegend Männer sind.

Was findest du besonders spannend an der Metall-und Elektroindustrie?

In einer Ausbildung in der Metall- und Elektroindustrie lernt man Fähigkeiten, die einen in fast allen Bereichen des Lebens weiterbringen. Seien es handwerkliche Grundfertigkeiten wie zum Beispiel das Feilen, Sägen, Drehen und Fräsen, Verständnis für technische Anlagen oder auch soziale Fähigkeiten, die man beim gemeinsamen Lösen von Problemen im Team erlangt. Man erweitert seinen Horizont enorm und entdeckt Tätigkeitsfelder, von denen man noch nicht wusste, dass es sie gibt.

Auch diejenigen, die studieren wollen, können von einer Ausbildung stark profitieren. Die praktischen Kenntnisse ergänzen das theoretische Wissen und Zusammenhänge sind besser verständlich. Zudem bieten viele Unternehmen den ehemaligen Auszubildenden und nun Studierenden Werksstudentenplätze an.

Letztlich hat man in der Metall- und Elektroindustrie auch mit einem Ausbildungsberuf gute Verdienstaussichten.

Deswegen lautet mein Appell: nach der Schule, sei es die Oberschule oder das Gymnasium, zunächst eine Ausbildung absolvieren!


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