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Social Media Tipps für Azubis

© Tracy Le Blanc/Pexels.com

Social Media Tipps für Azubis

Daniela Laska | 6. Jan 2020 | Kategorien: Berufe, Ausbildung, Bewerbung | TAGs:
Kommentare (0) | Anzahl der Ansichten (249)

Du möchtest in deinem neuen Unternehmen einen guten Eindruck hinterlassen? Dann solltest du kontrollieren, wie deine Social-Media-Kanäle auf Außenstehende wirken könnten. Beachte hierfür einige Grundregeln im Umgang mit Social Media. Absolute No-Gos sind beispielsweise Partybilder von Dir beim Alkohol- oder Zigarettenkonsum, beleidigende und diskriminierende Aussagen, extreme politische Einstellungen oder negative Kommentare über den Ausbildungsbetrieb und dessen Beschäftigte.

Wenn du das beachtest, dann hast du die größten Fettnäpfchen hinter dir gelassen. Bevor du dich um deine Ausbildungsstelle bemühst, solltest du dich an einen ausführlichen Background-Check machen. Durchforste das Netz über deine Person und finde heraus, welche Informationen es über dich gibt. Überprüfe jeden einzelnen deiner Social-Media-Kanäle. Schau dir deine Fotos an und betrachte sie mit dem Auge eines Fremden. Was machst du für einen Eindruck?

Bereite deine Inhalte so auf, dass sie dich in ein gutes Licht rücken. Gestallte deinen Account so, dass dein Wunsch-Arbeitgeber ein positives Bild von dir erhält.

Wenn du die Ausbildungsstelle bekommst, solltest du natürlich weiterhin auf deinen Content achten. Entscheide sorgfältig, wer einen Einblick in dein Privatleben erhalten soll und wer nicht. Denk auch daran, dass Inhalte per Screenshot weitergegeben werden können und so Personen, die du nicht in deinen Freundeskreis aufgenommen hast, an deine privaten Informationen kommen können. In deinen Accounts kannst du entsprechende Einstellungen vornehmen.

Ein weiterer wichtiger Tipp: Wenn du krankgeschrieben bist und viel Zeit hast, dich mit den sozialen Netzwerken zu beschäftigen, verzichte auf das Posten von Urlaubsbildern oder Partyfotos. Selbst wenn sie zu einem anderen Zeitpunkt entstanden sind, hinterlassen sie einen komischen Beigeschmack. 

Wenn du diese Tipps beachtest, dann bist du gut vorbereitet für deine Bewerbung oder den Ausbildungseinstieg.

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