zur Übersicht
Jobprofil: Azubi Benjamin

© Festo

Jobprofil: Azubi Benjamin

Redaktion | 5. Mrz 2018 | Kategorien: Azubi-Berichte | TAGs: Berufseinstieg
Kommentare (0) | Anzahl der Ansichten (89)

Mein Name ist Benjamin Skorday, ich bin 17 Jahre alt und mache eine Ausbildung als Elektroniker für Geräte und Systeme bei dem Unternehmen Festo.

 

 

Warum hast dich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

 

Ich hatte schon immer ein großes Interesse an technischen Themen – daher wusste ich recht bald, dass es etwas Technisches sein muss. Dass ich eine Ausbildung zum Elektroniker machen wollte, entschied ich bereits in der 9. Klasse: Damals habe ich mit ein paar Freunden bei einem Technik-Wettbewerb den 1. Platz belegt. Wir haben einen automatisierten Grill gebaut und programmiert. Ab diesem Zeitpunkt war mir klar: Das will ich richtig lernen!

 

 

Was findest du persönlich besonders spannend oder interessant an deinem Ausbildungsberuf? Was ist deine Lieblingsaufgabe?

 

Besonders spannend finde ich, wenn ich etwas für Kunden bauen kann, das später genau deren Wünschen entspricht. Und natürlich wenn es auch so funktioniert, wie sie es wollten. Der Kunde soll zum Schluss genau das Bauteil sehen, das er im Kopf hatte als er mich damit beauftragt hat. Es ist schön, wenn ich jemanden mit meiner Arbeit glücklich machen kann.

 

 

Was denkst du, welche Fähigkeiten und Interessen man für eine Ausbildung in deinem Berufsbild benötigt?

 

Man sollte sich bereits ein bisschen in diesem Berufsfeld auskennen und auf jeden Fall lernbereit sein – denn es gibt immer neue spannende Herausforderungen. Grundsätzlich sollte man sich für Mathematik, Physik und Technik begeistern können. Manchmal ist es nicht ganz einfach, aber langweilig wird es nie. Aber es macht Spaß, wenn man ein technisches Problem gelöst hat und am Ende alles funktioniert.

  

 

Wie ist das Arbeitsklima und die Pausengestaltung in deinem Unternehmen?

 

Die Pausengestaltung ist jedem selbst überlassen. In meiner jetzigen Abteilung verbringen wir die Frühstückspausen meist gemeinsam – im Büro bei einem Kaffee oder einer Brezel. Mittags treffen wir uns oft mit Kollegen aus anderen Fachbereichen. Insgesamt ist der Zusammenhalt bei Festo sehr eng und schön. Unter uns Azubis haben wir zum Beispiel im zweiten Lehrjahr einen Azubi-Austausch mit unseren Jahrgangspartnern am Standort in Rohrbach.

 

 

Bietet dir dein Unternehmen besondere Leistungen an?

 

Das Wichtigste für mich ist die Gleitzeit – das funktioniert bei uns prima. Wenn es etwas mehr Arbeit gibt, kann man länger arbeiten und dafür einmal freinehmen oder früher nach Hause gehen. Außerdem haben wir auch viele Betriebssportgruppen: Von Badminton über Yoga bis hin zu Fitness-Kursen. Ich selbst bin zum Beispiel in der Festo Running Gruppe. Weiterbilden können wir uns in unserer Virtual Academy, einer e-Learning-Plattform, oder bei verschiedenen Kursen in der Festo Academy. Was sehr schön ist: Festo bietet seinen Azubis die Sicherheit, dass man nach der Ausbildung unbefristet übernommen wird. Das gibt einem natürlich ein sicheres Gefühl.

Kommentare zu diesem Artikel (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Name:
E-Mail:
Kommentar:
Kommentar hinzufügen