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#instalove - So sollten deine Social-Media-Kanäle als Bewerber aussehen

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#instalove - So sollten deine Social-Media-Kanäle als Bewerber aussehen

Redaktion | 2. Mai 2018 | Kategorien: Bewerbung | TAGs: Checkliste, Berufseinstieg, Bewerbung, Social Media
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Deine Sozialen Netzwerke sagen häufig viel mehr über dich aus, als eine herkömmliche Bewerbungsmappe. Ob Partyfotos, Hetze oder Networking, wie du deine sozialen Netzwerke benutzt macht auf jeden Fall Eindruck. Und das auch bei Personalverantwortlichen.

 

Ein angemessener Social-Media-Auftritt ist bei deiner Bewerbung um eine Ausbildung oder einen Job mittlerweile sehr wichtig, gilt aber häufig als Stolperfalle. Denn: Im Internet stehen teilweise Dinge über dich, die dein neuer Arbeitgeber nicht unbedingt über dich erfahren sollte. Das müssen nicht unbedingt Dinge sein, die stimmen, oder deine heutige Persönlichkeit wiederspiegeln. Es reichen auch schon die wilden Partyfotos deines 16ten Geburtstages. Wir haben für dich fünf Punkte zusammengestellt, die dir helfen sollen, deine Social-Media-Kanäle zu einer seriösen Bewerbung passen:

 

1.    Google dich selbst!

 

Deine erste Anlaufstelle sollte Google sein. Vielleicht hast du dich aus Neugier bereits schon mal gegoogelt und du weißt, was dich erwartet. Ansonsten: Gib deinen vollständigen Namen in das Suchfeld ein und los geht’s! Solltest du nichts über dich finden, dann solltest du Google etwas bei der Suche helfen. Gib beispielweise deinen Wohnort, dein Geburtsdatum oder weiter Informationen (Hobby, Schule etc.) über dich ein. Schau dir die Einträge über deine Person an und überlege, welche negativ auf das Unternehmen wirken könnten. Solltest du etwas gefunden haben, gibt es seit dem 14. Mai 2014 die Möglichkeit bei Google einen Antrag auf das Entfernen von Suchergebissen zu erstellen. 

 

 

2.    Fotos aussortieren!

 

Lösche auf Instagram, Facebook etc. alle Fotos, die einen negativen Eindruck von dir vermitteln könnten. Dazu zählen beispielsweise Fotos, die dich rauchend oder mit Alkohol zeigen, Partyfotos, Fotos mit obszönen Gesten oder Fotos mit protzigen Posen. Achte auch darauf, auf was für Fotos du von deinen Freunden verlinkt wurdest! Du kannst deine Freunde bitten das Foto oder zumindest deine Verlinkung zu löschen.

 

3.    Pinnwand-Einträge löschen!

 

Nicht nur deine Fotos, sondern auch deine Pinnwandeinträge und Postings sind für deine Arbeitgeber von Interesse. Entferne unpassende Beiträge und Kommentare von dir und deinen Freunden, die ein schlechtes Licht auf dich werfen könnten.

 

4.    „Gefällt-mit“- Angaben checken!

 

Auch auf deine „Gefällt-mir“- Angaben solltest du einen kritischen Blick werfen. Zahlreiche Likes auf Seiten von Alkoholmarken oder Clubs können ein negatives Bild von dir vermitteln.

 

5.    Social-Media positiv nutzen!

 

Natürlich sollst du dich auf deinen Kanälen nicht als Musterschüler/in darstellen, aber es gibt durchaus Möglichkeiten, wie du deiner Bewerbung mit Social-Media auch einen positiven Aufschwung geben kannst. Positiv wirken Hobbys und soziales Engagement auf deinen potentiellen Arbeitgeber! Zudem kannst du auch dein privates Interesse an deinem (Aubildungs-) Beruf darstellen!

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