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Die besten Lernmethoden - so gelingt dir jede Prüfung

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Die besten Lernmethoden - so gelingt dir jede Prüfung

Redaktion | 10. Okt 2017 | Kategorien: Ausbildung, Schule | TAGs:
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Deine Prüfungsphase steht an und du hast keine Ahnung, wie du das alles schaffen sollst? Wir haben fünf Lernmethoden zusammengestellt, mit denen sich deine Prüfungen gefühlt von alleine schreiben.

Denn wer seine perfekte Lernmethode gefunden hat, weiß, wie viel leichter ihm die Vorbereitung auf eine Prüfung fällt. Das nimmt viel Druck und zeigt sich später auch im Ergebnis. Die Tipps helfen dir, Lernen zu lernen. Natürlich kannst du die Tipps auch miteinander kombinieren! Ganz wie es für dich am besten passt.

Lernpartnerschaften

Du bist ein Ass in Chemie, aber Mathe fällt dir schwer? Dafür ist ein anderer Azubi ein wahres Mathegenie, hat aber keinen Plan von Chemie? Dann bildet doch eine Lernparterschaft! So könnt ihr euch gegenseitig bei euren Fragen helfen, von- und miteinander lernen und von eurem Wissen profitieren. Außerdem werden die Lernpausen zu zweit auch viel schöner, als alleine! 

Ausbildergespräche

Jeder kennt das Gefühl, dass man beim Lernen irgendwann nicht mehr weiter weiß und am liebsten einfach aufhören möchte. Zum Glück hast du deine Ausbilderin oder deinen Ausbilder, um sie oder ihn in solchen Momenten um Hilfe zu fragen. Gemeinsam könnt ihr frühzeitig solche Brennpunkte erkennen und diese mit entsprechenden Strategien entschärfen. Das hilft dir mit einer neuen Herangehensweise dem Lernstoff entgegenzublicken und ihn so frustfrei zu bewältigen.

Lern- und Zeitplan

Auch wenn es dir zuerst zeitaufwendig erscheinen mag, einen Zeitplan zu erstellen, so spart eine realistische Planung am Ende viel Zeit. Darüber hinaus hilft dir so ein Zeitplan bei Anfangshemmungen die Aufgaben nicht weiter zu verschieben. Du kannst fertige Aufgaben abhaken und somit deinen Arbeits- und Lernfortschritt erkennen. Das gibt dir ein gutes Gefühl und spornt dich weiter an!

Plane immer mal wieder kleine Pausen mit ein. Gehe in diesen eine Runde an die frische Luft oder zum Sport, um danach mit freiem Kopf und neuer Energie an die Arbeit zu gehen.

Alt aber gut- Karteikarten

Karteikarten kennt man noch aus der Schule vom lästigen Lernen der Englisch-Vokabeln. Aber Karteikarten sind keinesfalls eine veraltete Lernmethode!

Denn selbst das reine Erstellen der Karten ist bereits eine aktive Form des Lernens. Durch das Aufschreiben deines Lerninhalts merkst du dir schon die ersten Fakten.

Der größte Nutzen von Karteikarten liegt in der Wiederholung. Anhand zugrunde liegendem neurobiologischen Wissen wird zumeist eine dreistufige Wiederholungsmethode empfohlen:

  1. Gekonnte Karten kommen auf den einen,
  2. nicht gekonnte Karten auf den anderen Stapel.
  3. Mit dem Stapel der nicht gekonnten Karten verfährt man dann in einem weiteren Schritt genauso.

M-A-S-T-E-R 

M-A-S-T-E-R ist ein 6- Schritte-Programm, dass dir ein natürliches Lernen ermöglichen soll. Damit wirst du der Master über den Lerninhalt:

1.    Mentale Vorbereitung: Selbstvertrauen, das zu Lernende zu bewältigen – Wille, sich das Lernende aneignen zu wollen – Bewusstsein, dass das zu Lernende für das spätere Leben von Bedeutung ist
2.    Aufnehmen der Lerninhalte: Fakten so aufnehmen, wie es für dich am besten passt
3.    Suche nach Sinn und Bedeutung: Konsequenz und Bedeutung des Gelernten erfassen
4.    Treibstoff fürs Gehirn: Gedächtnisstützen benützen, um das Gelernte dauerhaft zu speichern
5.    Einsatz des Gelernten: Selbst prüfen, inwieweit das Gelernte verstanden wurde (Hier hilft dir auch der Austausch mit deinem Lernpartner)
6.    Reflexion über das Gelernte: Reflektieren, wie gelernt wurde!

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