zur Übersicht
Ausbildung trotz schlechter Noten

wavebreakmedia / shutterstock.com

Ausbildung trotz schlechter Noten

Redaktion | 1. Jul 2016 | Kategorien: Ausbildung, Bewerbung | TAGs: Praktikum, Schule, Bewerbung
Kommentare (0) | Anzahl der Ansichten (5961)

Schlechte Noten können die Chancen auf einen Ausbildungsplatz verringern. Wie du auch ohne einen Einser-Abschluss eine Lehrstelle bekommst, erfährst du hier. 

 

Praktika suchen

Absolviere während der Schulzeit Praktika in deiner Wunschbranche. Damit zeigst du Interesse an dem Ausbildungsberuf und weist bei der Bewerbung bereits erste praktische Kenntnisse auf. Diese sind in vielen Branchen genauso wichtig wie gute Noten. Ein Praktikum bietet dir außerdem die Möglichkeit, Kontakte in der Arbeitswelt zu knüpfen und potentielle Arbeitgeber von deinen Fähigkeiten zu überzeugen. Freie Praktikastellen findest du zum Beispiel hier.

 

Anders glänzen

Arbeitgeber achten nicht nur auf gute Noten, sondern auf deinen ganzen Lebenslauf. Ehrenamtliche Arbeit, Fremdsprachen oder Auslandserfahrungen zeigen, dass du dich auch außerhalb der Schule engagierst. Überlege dir, was dir nach deinem Schulalltag Spaß machen würde. Vielleicht wäre ein Schüleraustausch etwas für dich oder du würdest gerne in einer Organisation freiwillig mithelfen?

 

Noten nicht kommentieren

In deinem Anschreiben solltest du dich nicht für deine schlechten Noten rechtfertigen. Zeige, welche Stärken du besitzt und wie du sie in der Ausbildung einsetzen willst. Solltest du im Vorstellungsgespräch danach gefragt werden, antworte selbstbewusst und ehrlich. Es ist wichtig, dass du deinem Personaler zeigst, dass du dich in der Berufsschule anstrengen möchtest.

 

Auf Einstellungstest vorbereiten

Manche Firmen bieten während der Bewerbungsphase einen Einstellungstest an. Vor allem mit schlechten Noten solltest du hier glänzen! Den Einstellungstest kannst du hier online üben.

 

Noten verbessern

Wenn du noch Klausuren vor dir liegen hast, kannst du deinen Notenschnitt noch verbessern. Suche dir zum Beispiel eine Nachhilfe, um für deine Abschlussprüfung zu lernen. Manchmal kann man seine Note auch durch zusätzliche Referate oder Hausarbeiten verbessern. Frag dafür am besten bei deinen Lehrern nach

 

Nicht aufgeben!

Auch nach mehreren Absagen solltest du nicht niedergeschlagen sein. Bewirb dich weiter und suche gezielt nach freien Ausbildungsplätzen.

Kommentare zu diesem Artikel (0)

Schreiben Sie einen Kommentar

Name:
E-Mail:
Kommentar:
Kommentar hinzufügen