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3D-Druck

© ZMorph3D/Pixabay.com

3D-Druck

Daniela Laska | 23. Dez 2019 | Kategorien: Berufe, Ausbildung, Nach der Ausbildung | TAGs:
Kommentare (0) | Anzahl der Ansichten (401)

Der 3D-Drucker ist ein Gerät, das Schicht für Schicht ein Material aufträgt und so einen dreidimensionalen Gegenstand erzeugen kann. Bei diesem Ablauf finden meist auch chemische und physikalische Schmelz- und Härtungsprozesse statt – je nachdem welches Material der Drucker verwendet. Die Konstruktionseinheit des Druckers wird von einem Computer gesteuert, auf dem Vorab der Bauplan für das fertigzustellende Werkstück erstellt wird.

In der Praxis werden vor allem Kunststoffe, Kunstharze, Metalle und Keramikstoffe verwendet. Sie kommen sowohl in der Industrie als auch in Forschungseinrichtungen zum Einsatz. Kleinere Geräte gibt es teilweise auch schon in privaten Haushalten.

Insgesamt gibt es vier verschiedene Verfahren. Bei allen wird das 3D-Filament Schicht für Schicht aufgetragen. Das ist aber auch fast die einzige Gemeinsamkeit.

3D-Drucker können ihren Nutzern viel Freude bereiten, der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Eine Vielzahl an Gegenständen und Formen können modelliert werden. Je detailgenauer das Modell werden soll, desto hochwertiger muss der Drucker sein. Dies spiegelt sich natürlich in den Anschaffungskosten wieder; gute Geräte beginnen ab einem Preis von ungefähr 1000 Euro. Und auch das Material ist nicht günstig. Ein aus einer Massenfertigung stammendes Produkt ist immer günstiger, als ein selbst hergestelltes Unikat.

Gerade im Bereich der Industrie und der Forschung haben 3D-Drucker beachtliche Fortschritte geleistet, die sich in der Zukunft noch weiter ausbauen werden. Wurden in diesen Bereichen zunächst nur einzelne Komponenten hergestellt, lassen sich mit den Druckern mittlerweile komplette Werkstücke produzieren. Bei der Herstellung von Autos, Flugzeugen, organischen Materialien oder anderen Maschinen stellen sie ein beachtliches Hilfsmittel dar.

Mehr Infos hier.


 

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